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Hübsch, unberührt, ruhig, friedensvoll und mit der Lebensart und den angebotenen Speisen immer noch Türkisch. Diejenigen, die Datça schon mal besucht haben, werden uns Recht geben. Herzlich Willkommen in Datça. Die Halbinsel Datça bildet eine natürliche Grenze zwischen dem Ägäischen Meer und Gökova Golf im Norden und dem Mittelmeer und Hisarönü Golf im Süden. Der 75 km lange Weg von Marmaris nach Datça windet sich zwischen Bäumen und Hügeln und bietet herrliche Aussichten auf das weite Blau. Es gibt ausgezeichnete Plätze für Camper. Diejenigen, die keine Abenteuer mögen, können in einem der bequemen Feriendörfer bleiben. In 25 km Entfernung von Datça befindet sich der schöne Strand von Aktur. In Datça schmücken die weißen Häuser, an denen sich die Bougainvillas ranken, die Stadt.
Die Fahrt mit der Fähre von Datça nach Bodrum dauert 2 Stunden und mit dem Auto sind es 45 Minuten nach Marmaris. Die Marina befindet sich in der südlichen Bucht und die Schwimmer ziehen die nördliche Bucht vor. Die Bars, Cafes und die vielen unterschiedlichen Geschäfte um die Marine herum erwecken das Interesse der Touristen. Manche Geschäfte bleiben bis spät in die Nacht geöffnet. Es ist eine populäre Art die Abendstunden damit zu verbringen, dass man vor dem Abendessen sich erst mit einem Drink entspannt und anschließend in einem Restaurant ein ausgezeichnetes Abendessen genießt. Natürlich bieten die regionalen Restaurants sowohl frischen Fisch als auch klassische türkische Gerichte an.
Am Ende der Halbinsel (38 km von Datça) befindet sich die antike karische Stadt von Cnidos, die von Strabo als die Stadt beschrieben wurde, die „für die schönste der Göttinnen, für die Aphrodite, auf der schönsten Halbinsel“ gebaut wurde. In der Stadt, die im vierten Jahrhundert v. Chr. als Zentrum für Kunst und Kultur berühmt war, gab es zwei Häfen: ein Hafen befand sich am Ägäischen Meer und der andere am Mittelmeer. Die Überreste des kreisförmigen Tempels, der der Liebesgöttin gewidmet war, blicken auf die zwei Häfen herunter, die Straße mit Arkaden ist aus weißem Marmor mit herzförmigen Säulen gebaut. Die legendäre Aphrodite der Praxiteles Statue, eine der schönsten Statuen der antiken Zeit, schmückt diesen Tempel. Cnidos: im vierten Jahrhundert v. Chr. War Cnidos berühmt als Kunst- und Kulturzentrum und wurde in Anatolien als eine der sechs Dorian Kolonien mit Halikarnassos zur gleichen Zeit gegründet. Es sieht so aus, als ob die Stadt ihren rein griechischen Charakter erhalten hätte. Der Grund dafür ist sicherlich, dass es zum Meer ausgerichtet war und wenig Kontakt zu den inneren Gebieten hatte. 360 v. Chr. wurde die Stadt, gestützt auf die Annahme, dass ein guter Hafen an der Außenkante Anatoliens für die Schiffe auf der Transitroute vom Ägäischen Meer zum östlichen Mittelmeer, ein populärer Hafen werden würde, an der vom Wind umwehten Spitze der Halbinsel neu errichtet. Die felsige Insel, die auf die Küste der neuen Stadt schaut, wurde mit einer Landbrücke zum Festland verbunden, wobei auf beiden Seiten der Landbrücke je ein tiefer Hafen entstand. Ein Hafen war am Ägäischen Meer und der andere am Mittelmeer
Auf der Insel befanden sich die Wohnviertel und auf der Landseite sieht man Kolonnaden. Zwei große Theater, ein Odeon und 3 Tempel bildeten ein auffallendes Ensemble in der Mitte des Felsens. Die Überreste des kreisförmigen Tempels, der der Liebesgöttin Aphrodite gewidmet war, schauen auf die Überbleibsel der beiden Häfen herunter. Die Straße mit Arkaden ist aus weißem Marmor mit herzförmigen Säulen gebaut. Die legendäre Aphrodite der Praxiteles Statue, eine der schönsten Statuen der antiken Zeit, schmückt diesen Tempel. Die Stadt ist als eine der schönsten Städte des antiken Griechenlands berühmt.
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